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Über Grenzen

August 18, 2009 · Leave a Comment

Vor ein paar Wochen habe ich mich damit beschäftigt, eine Grenze zu meinem Nachbarn zu bauen, also einen Graben auszuheben und dann sogenannte Tiefborde zu setzen, insgesamt zirka 21 Meter. Es gibt keinen wirklichen Grund für diesen Bau. Die beiden Grundstücke sind auf dem gleichen Niveau, der Mutterboden hätte einfach verteilt werden können, für die anstehenden Pflasterarbeiten für Auffahrt und so weiter hätte auch eine andere, unterm Strich günstigere Lösungen gefunden werden können.

Vor ein paar Wochen mehr war ich in Berlin, habe eine gute Bekannte getroffen und wir haben uns im Lauf des Abends über Normalität unterhalten. Inhaltlich möchte ich das an dieser Stelle gar nicht vertiefen, aber hier wird eine inherente Eigenschaft von Systemen deutlich: Die Grenze, die Abgrenzung zur Umwelt, zu anderen Systemen. Die Distinktion. Das binäre Verhältnis, drin / draussen, normal / nicht normal, etc.

Was ist die Grenze oder eine Grenze. Mit Schnittstellen hat das erstmal wenig zu tun, jedoch sind diese notwendig, um die Grenze auch als solche wahrzunehmen. Halt. Grenzen gibt es nicht, es sind virtuelle Konstrukte von oder besser zwischen Systemen. Ohne andere Systeme brauche ich keine Grenzen, ohne Komunikation mit diesen anderen Systemen brauche ich keine Schnittstellen. Ohne beides bin ich nicht.

Was kann das heissen? Zum einen unterstützen mich erkannte Grenzen bei der Definition meiner Individualität, prägen in der Zeit der Erziehung (hier vielleicht ohne zeitliche Befristung) gesetzte Grenzen meine Selbstwahrnehmung als Individuum. Zum anderen benötige ich die anderen, und wichtig, die Kommunikation mit ihnen, um eine Art Existenzberechtigung zu haben. Ohne Kommunikation keine Grenze, ohne Grenze kein System. Vielleicht ist dieser logische Rückschluss falsch, aber er liegt gerade so vor.

Kommunikation sollte hier nicht mit der verbalen mündlichen oder schriftlichen verwechselt werden, sondern beinhaltet auch die asynchrone, nicht durch Prüfungen abgesicherte Interaktion mit der Umwelt. Etwas, das immer stattfindet.

Etwas, dem ich mich zu entziehen versuche? Wie ist das nun ohne Grenzen? Wie ist das, wenn ich während meiner Prägung keine erfahren habe (ausser, dass Schokoriegel bezahlt gehören)? Es könnte zu “grenzenlosem” Hedonismus führen. Es könnte dazu führen, “Grenzerfahrungen” zu suchen. Es könnte aber auch zu einem nach Innen gekehrt sein führen, einem Verneinen einer äußeren Welt.

Ganz so ist es nun nicht. Aber was ist mein ganz persönliches Normal, wo sind meine Grenzen? Wann kommt der Moment, auf den ich seit Jahren warte (also jetzt nicht sehnsüchtig) und mir jemand wegen irgendeiner am Ende doch bewusst hingerotzten Bemerkung deftig was auf die Fresse gibt? In der physischen Welt ist es einfach. Sowohl im Osten, also auch im Norden und Westen sind Winkelstützen und Tiefborde aus Beton um das Grundstück, im Süden ist die Straße. Alles da drin ist meins, alles ist klar auch für die anderen.

Ich selbst habe keine Tiefborde um mich herum. Ich weiss nicht, wo die Grenzen sind.

Auf dem Weg Richtung Limes verliert man die Kameraden!

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cycling stats

August 2, 2009 · Leave a Comment

Da war doch noch was vor 2 Tagen:

Länge: 64,11 km; Dauer: 2:25:14; Durchschnittsgeschwindigkeit: 26,48 km/h.

Eine lange Runde, 2,5 Stunden und über 60 Kilometer. Gar nicht mal so schlecht. Es fing an in den Sehnen zu schmerzen, die Durchblutung der Füße müßte auch optimiert werden. Schwächen in der Haltung, und somit einiges an Muskelwahrnehmungen im Nackenbereich. Aber es war schön.

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Generation Upload

July 22, 2009 · Leave a Comment

Irgendein Topic muss ich angeben, naja, eigentlich auch nicht. Hier also noch ein Posting zur Nacht.

Was haben der Lobo und Netzgockel gemeinsam? Beide behaupten sich mit einem roten Kamm und beide beschäftigen sich mit Sascha Lobo. Der eine mit hervorragendem Eigenmarketing und -verwertung, der andere durch Zickenkrieg. Ich kenne die Geschichte mit Vodafone nicht zu genüge, ich finde auch den Spot nicht so schlecht und schon gar nicht so schlimm wie irgendwie die meisten der sogenannten Community. Aber dieses sich aufblasen, und Götzen schubsen und Rumgepflaume, einfach nur wegen einem Werbespot, bah!, wie wiederlich.

Ich kenn den Lobo nicht, aber einige seiner Texte, und ich glaube ich kenne auch einiges aus seinem Kontext. Mir gefällt es. Den Gockel kenne ich nicht, aber die Eigendarstellung reicht mir allbereits. Möge er mir weiter folgen, you are wellcome. Ein paar Links:

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Versionen

July 21, 2009 · Leave a Comment

Es begann im Grunde damit, dass mich iTunes dazu aufforderte, doch vielleicht mal die Version 3.0 der iPod-Software zu installieren. Tolle Features seien dabei, z.B., dass beim Wackeln des Geräts im Musikabspielmodus irgendein neuer Song angewählt würde (Niemand sagt einem, dass dazu das Gerät entriegelt sein sollte). “Be suprised by your music collection” oder so, als wenn ich nicht wüßte, was auf meinem iPod so an Musik drauf ist.

Weiß ich auch tatsächlich nicht, denn die hole ich mir in der Regeln vom Podcast der de:bug. Und hier haben wir Grund Nummer zwei für meine irgendwie neu entdeckte Lust am Internet. Ausgabe 133 widmet sich dem Musikvideo und darin kommt natürlich youtube vor.

Ich sitze also im Wohnzimmer, lese die Zeitschrift, habe den iPod neben mir, aktiviere die youtube app und gucke mir ein paar Videos an (unter anderem Rubber Johnny von Aphex Twin, surfe weiter zu Björk, oder auch Laibach). Dann sehe ich das Icon für eMail, draug geklickt, den Account eingerichtet, Mails gelesen. Ach, dann noch Wetter, Aktien, Surfen sowieso schon seit langem. Wo bin ich eigentlich? Ein google map app gibt es auch. Alles wunderbar.

Was ist nun aber dieses Twitter? Ich habe keine Ahnung, aber einen Account, nun einen Freund und ich verfolge 3. Hallo? Keine Ahnung wo mich dieses Microblogging hinführen kann, aber es ist doch fesselnd, Kurzmitteilungen von Leuten zu lesen, an denen man, in diesem Fall ich interessiert bin, und zu wissen, dass es welche, in meinem Fall bisher einen, gibt, die genau diese Meldungen von mir lesen. Ich ahne die Grenze zum echten Blog und zum Chat. Hätte nicht gedacht, dass das alles so spannend ist. Aktuell überlege ich mir, ob ich mir nicht einen Account für eher privates und einen more mehr professionell ausgerichteten zulege. Es reift.

Schade ist, dass ich mit dem iPod ausserhalb des Urlaubs, also ausserhalb der heimischen Funkzone wenig anrichten werd können. Wählt sich halt nicht selbst ins Netz.

Was habe ich nun also? Bin ich in 2.o angekommen? No idea. Mal sehen, was das mit den Blogs wird, was das Gezwitscher hergibt, auch so zwischen Freunden und Bekannten. Braucht es noch Chat? Ich denke nicht. Haben wir nun Brechts demokratische Radiovision, in der jeder Sender ist? Wieviel Wert haben all die Nachrichten, wenn ich mir nicht sicher sein kann, dass sie konsumiert werden? Hmm.

Achja, mein youtube highlight ist bisher (einbetten leider nicht mögllich) Kylie Minogues Confide In Me: Our problems should be shared.

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Altbau

July 20, 2009 · Leave a Comment

Rein vom Kopf her hätte ich auch “Einstürzende Neubauten” als Titel wählen können. Was ist passiert? Im Haus sind 2 Fliesen gerissen, und diese mussten nun ausgetauscht werden. Also, Fugen fräsen, Fliesen rausschlgen, dabei eine dritte beschädigen, ebenfalls fräsen und rausschlagen. Das alles in der Duschtasse. Ein riesiger Haufen Schmutz und Dreck und Scherben. Dann alles sauber machen, Kleber anrühren und nach dem Zuschneiden wieder neu einsetzen. Wurde großartig erledingt, aber …

Ich habe wieder die rohe Wand gesehen, es war ein riesen Loch, eine kleine Welt brach zusammen. Nach einem Jahr ist es nun für mich kein Neubau mehr, sondern irgendwie, nun ja, ein Altbau. Im Grunde immer noch sehr guter Bestand, aber, die Gefühle, nun …

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cycling stats

July 19, 2009 · Leave a Comment

Gestern erneut eine Runde gefahren, und dabei versucht den Vorschlag von fw zu beherzigen.

Länge: 53,51 km; Dauer: 1:58:59; Durchschnittsgeschwindigkeit: 26,97 km/h.

Also eine deutlich längere Runde in mittelprächtiger Geschwindigkeit. Was war anders? Zuerst die triviale Erkenntnis, dass die Dauer doch direkt von der Route abhängig ist. Nicht wirklich umwerfend. Wenn ich mir jedoch, wie gerade im Urlaub die Zeit nehme, einfach eine andere Strecke zu fahren, dann kann das auch gerne mal länger dauern. So. Dazu kommt nun jedoch, dass ich das auch fahren kann, halbwegs ordentlich. Dann noch: Technik. Ich habe a) wesentlich mehr geschaltet und b) bewusster getreten. Punkt a) führte dann eben auch dazu, dass ich bei Gegenwind eine kleine Übersetzung und zum Teil nur 22 km/h schnell war. Mein Ziel war es, immer flüssig zu treten und mich nicht zu quälen. Ging es wieder besser, wurden die Gänge auch wieder höher. Das mit dem Treten (b)) bekomme ich nur bewusst hin, also von oben nach unten drücken, dann am unteren Todpunkt den Fuss nach hinten ziehen, dann von unten nach oben ziehen und am oberen Todpunkt den Fuss wieder nach vorne schieben. Auf der anderen Seite natürlich genau 2 Phasen versetzt. Das muss so ein Hirn erst einmal können.

Ein Trainingsbuch schreibt, dass einbeiniges Fahren dabei unterstüzen kann, diese Technik zu verinnerlichen. Hallo? Ich möchte vorwärts kommen und mich hier auf den Dorfstrassen nicht zum Horst machen. Mal sehen. Es wirkt jedoch Wunder, nicht nur beim folgenden Muskelkater in den Oberschenkeln. Mit wesentlich weniger Kraftaufwand konnte ich deutlich schneller fahren.

Die 60 Kilometer scheinen nicht mehr weit, ich sollte mein Ziel auf einen Zeithorizont von vielleicht auch 3,5 Stunden umstellen. Dann brauche ich aber eine zweite Flasche, und deswegen eine kleine Pumpe, die nicht den Platz verbraucht. Ich werde sehe, ihr davon erfahren.

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cycling stats

July 17, 2009 · 2 Comments

So, einmal mehr eine Aktualisierung zum Radfahren. 3 Runden insgesamt:

05.07.2009

Länge: 34,33 km

Dauer: 1:12:46

Durchschnittsgeschwindigkeit: 28,31 km/h

11.07.2009

Länge: 25,21 km

Dauer: 54:52

Durchschnittsgeschwindigkeit:  27,50 km/h

13.07.2009

Länge: 25,28

Dauer: 54,39

Durchschnittsgeschwindigkeit: 27,83 km/h

Irgendeine Erkenntnis? Ich werde schneller, und kann die Geschwindigkeit auch mal über eine längere Distanz (fast 35km) halten. Am kommenden Wochenende gibt es offenes Rennen rund um oder in Braunschweig. Distanz ist mir gerade nicht bekannt, aber die Mindestgeschwindigkeit ist irgendwie bei 26,67 km/h. Bei der Tour de France fahren sie auf 200km einen 43er Schnitt. Ich wüsste nicht, wie ich das durchhalten sollte.

Aber so geht das Training auch nicht weiter, ich brauche ein sinnvolles Ziel. Zum Beispiel Ende August eine 60km-Runde zu fahren. Oder innerhalb eines Tages nach Hamburg kommen, was auch so 200km sind. Das wäre mir erstmal wichtig, Distanz zu schaffen, wenn ich das besser als mit 24km/h hinbekomme wäre das schon toll.  Mal sehen. Zur Zeit erholen sich meine Beine jedoch gar nicht.

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Control

July 16, 2009 · Leave a Comment

Vor ein paar Tagen habe ich a) die DVD gekauft und mir diese b) auch sogleich angesehen. Es geht im den Film Control von Anton Corbijn, und es geht um den Film über Ian Curtis.

Ian wer? Curtis. Lead-Sänger der Band Joy Division, der Name ist bekannt.

Listen to the silence, let it ring on.
Eyes, dark grey lenses frightened of the sun.
We would have a fine time living in the night,
Left to blind destruction,
Waiting for our sight.

Irgendwie beginnt der Film, er kauf das neue Bowie-Album von 1973 (Ich denke, dass es Pinups ist), Kajalstift und eine Plüschjacke ergeben das typische Poserimage. “Wer schreibt denn hier?” Das erste mal Anerkennung, Deborrah tritt in sein Leben, sie wird geeheligt, und irgendwann kommt dann das Kind. Die echte Lebensgeschichte ist geradlinig und mit wenigen Schnitten erzählt. Die Werdung der Band hingegen sehr detailliert. Der Deal mit dem Manager, der Deal mit Factory, die ersten Konzerte. Der Erfolg, der steigende Druck.

Asylums with doors open wide,
Where people had paid to see inside,
For entertainment they watch his body twist
Behind his eyes he says, ‘I still exist.’

Die Schwäche des Films ist meiner Meinung nach, dass nicht wirklich deutlich wird, wie es zu dem Suizid kommen konnte,  nur am Ende deuten einige Szene darauf hin. Die Schwäche ist, dass die Handlungen nicht motiviert werden. Warum hängt er plötzlich mit Annik (irgendwie ordentlich gespielt von Alexandra Maria Lara, aber irgendwie auch wie ein Abbild der jungen Nena) ab? Was reizt ihn an ihr? Wer ist dieser Rob, wo kommt der her, wie gehört der dazu? Wo ist da Geld? Wieso Hooligans beim Konzert? Es gibt Unstimmigkeiten, die mich dem Film nur vier Sterne geben lassen.

Why is the bedroom so cold
Turned away on your side?
Is my timing that flawed,
Our respect run so dry?
Yet theres still this appeal
That weve kept through our lives
Love, love will tear us apart again

Aber: Die Musik ist groß, und wenn die Geschichten stimmen, dass Sam Riley wirklich live gesungen hat, dann ist sie noch viel besser. Schwarz  & Weiss ist das Markenzeichen von Corbijn, da kommt man nicht drüber. Vielleicht wäre es schön gewesen, die Jugendkulturen in bunt zu sehen, die Mods, die Punks, die Hools, die unter Umständen vorhandenen Goths. Aber, es ist (s)ein Label.

Confusion in her eyes that says it all.
She’s lost control.
And she’s clinging to the nearest passer by,
She’s lost control.
And she gave away the secrets of her past,
And said I’ve lost control again,
And a voice that told her when and where to act,
She said I’ve lost control again.

Ein schöner Film, der mir keine neue Erkenntnis, aber einen sehr guten Anker der Erinnerung gibt. 4 Sterne weil ich denke, dass es nachhaltiger gehen kann.

(all links: imdb.com)

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K.I.Z.

July 14, 2009 · Leave a Comment

Heute im Saturn hatte ich ein wenig ernsthaft vor, mir dieses K.I.Z.-Album Sexismus gegen Rechts käuflich zu erwerben. Also, gefunden und angehört. Und ja, da wird gut gereimt, sehr schön mit Worten gespielt. Untermalt alles von stark elektronischem Beat, im Grunde alles mein Geschmak. Aber dann, immer nur die eine Geschichte, immer nur Sex und Posen, und Politisch nie. Zumindest bei dem Titel habe ich etwas Balance erwartet. Und dann ist’s mir doch zu pupertär. Irgendwie.

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Brüno

July 14, 2009 · Leave a Comment

Letzten Mittwoch in Heidelberg ergriff ich die Chance der Langeweile und sah mir im relativ kleinen Harmonie Lux Kinocenter Brüno in der OmU-Variante an.

Ok, ich habe gelacht. Und nein, ich kann es nicht mit Borat vergleichen, habe ich nicht gesehen. Ich verstehe die Idee, der Welt, den Amerikanern eigentümliche Vorurteile vorzuhalten, sichtbar zu machen, wie dumm das zum Teil ist. Aber, es funktioniert einfach nicht. An einem über-tuntigen Schwulen ist nichts dran, an einem Österreicher, auch wenn er der bekannteste nach Hitler sein will, auch nicht. Sowieso, Hitler, hallo? Sollte es eine Anspielung auf Governeur Schwarzenegger sein, mir ging es nicht auf. Und meiner persönlichen Meinung nach ist es auch nicht wirklich schlimm, wenn man in seinem Heten-Swingerclub einfach mal nicht von einem Typen angegrabbelt werden will und das zum Ausdruck bringt.

Kein Skandal, kein wirklicher Humor, nicht zu gucken, gar nichts. Ein großer Murks. Das arme Material.

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